Fit durch den Winter: Die besten Tipps

Die trüben Tage scheuchen einen nach drinnen. Die nasskalten Temperaturen gehen durch Mark und Bein. Erkältungen greifen um sich. Und mit der eigenen Körperfitness geht es rasch bergab: Viel zu ungemütlich ist es da draußen. Da bleibt man lieber auf dem Sofa liegen und isst ein paar Kekse vor sich hin. Keine Frage: Gesund, motiviert und vor allem fit durch den Winter zu kommen, ist für viele oft undenkbar. Dabei muss man keine Superkräfte besitzen, um auch in der kalten Jahreszeit mit Power und guter Laune durchzustarten. Wie man die winterliche Müdigkeit abschüttelt und damit den fiesen Erkältungsviren zuvorkommen kann, verraten wir.

Paar im Winter beim Spazierengehen

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Wer kennt das nicht? Mit den dunklen Wintertagen und den kälter werdenden Temperaturen weicht auch jegliche Motivation, sich zu bewegen, aus einem. Stattdessen kribbelt es in der Nase scheinbar täglich, bis man merkt: Jetzt hat es einen erwischt! Die Folge: Fieber, Kopf- oder Gliederschmerzen, Müdigkeit und Schlappheit stehen auf der Tagesordnung und man darf frustriert das Bett hüten.

Dass wir im Winter manchmal etwas faul und träge werden, ist ganz normal. Durch die kurzen Tage leiden viele Berufstätige, die von früh bis spät auf dem Bürostuhl sitzen, unter Sonnenlichtmangel. Sonnenlicht ist jedoch maßgeblich für unser Gemüt. Fehlt es uns, setzt die altbekannte „Winter-Depression“ ein, was dafür sorgt, dass man müde und antriebslos wird und sich lieber ins Bett verkriecht, statt einen Spaziergang an der frischen Luft zu machen. Zu wenig frische Luft wiederum beeinträchtigt unser Immunsystem. Denn: Heizungsluft trocknet unsere Schleimhäute aus. Krankheitserreger können schlechter abgewehrt werden. Das Immunsystem wird schwächer und spätestens im November grüßt die erste Grippe! Der Winter-Blues bringt aber zusätzlich noch einen anderen unliebsamen Freund mit sich: Heißhunger auf Süßes oder Fettiges. Gibt man sich dem aber im Winter immer öfter hin, lässt eine unerbittlich steigende Waage nicht auf sich warten.

Gut gelaunt, schlank und fit durch den Winter

Dieser winterliche „Teufelskreis“ aus Müdigkeit, Trägheit, Heißhunger und geschwächtem Immunsystem lässt sich aber leicht durchbrechen – und zwar mit einfachen Tipps.

#1: Glückshormone durch Sonnenlicht!

Tageslicht ist zwischen November und Februar ein rares Gut. Wer sich aber schon kleine Routinen in den Alltag einbaut, um die wenigen Sonnenstrahlen abzubekommen, wird den Unterschied am eigenen Gemüt schnell feststellen. Beispielsweise kann man den morgendlichen Kaffee einfach dick eingemummelt auf dem Balkon genießen oder in der Mittagspause mit dem Lieblingskollegen eine Viertelstunde um den Block spazieren. Selbst, wenn der Himmel bedeckt ist: Die kleine Portion Tageslicht genügt oftmals schon für große Veränderungen.

#2: An der frischen Luft trainieren – aber richtig!

Wer vor allem sportlich und fit durch den Winter kommen will, kann zwar ohne Weiteres seine BodyChange Übungen nach drinnen verlegen. Doch auch das regelmäßige Trainieren an der frischen Luft macht langfristig glücklich! Wichtig ist es aber, auf ein paar wichtige Dinge zu achten

  • Die richtige Kleidung. Hier gilt stets die Devise: Besser zu viel, als zu wenig. Gute, windfeste Thermokleidung ist bei eisigen Temperaturen das A und O. Oder man setzt auf die „Zwiebeltechnik“ und kann sich, falls einem doch zu warm wird, mancher Schicht entledigen.
  • Richtig aufwärmen. Das ist gerade im Winter maßgeblich. Denn: Ähnlich wie ein Auto, braucht auch der Körper im Winter länger, um warm zu werden. Ein „Kaltstart“ kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
  • In Bewegung bleiben. Auch nach dem eigentlichen Training. Im Winter kühlt die Muskulatur nämlich schneller ab. Daher sollte man nach dem Training ein paar Minuten auslaufen und sich dann schnell ins Warme zum Dehnen begeben, damit die Muskulatur nicht verhärtet.
  • Tagsüber trainieren. Sofern es möglich ist, sollte man im Winter den Vormittag oder den Mittag für die Trainingszeit nutzen. Dann ist es nämlich nicht nur am wärmsten, man tankt auch jede Menge Vitamin D – dank des Sonnenlichts.

Aufwärmen vor dem Training im Winter

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#3: Die richtige Ernährung für einen fitten Winter

Gerade in der kalten Jahreszeit ist die richtige Ernährung wichtig, um dem Körper genügend Vitalstoffe – und damit jede Menge Power – zu geben und das Immunsystem zu stärken. Natürlich kann man zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen, doch es geht auch einfacher. Wer beispielsweise regionales Wintergemüse wie Rosenkohl, Grünkohl, Möhren, Kürbis, Chicorée und Co. in seinen Speiseplan einbaut, liefert seinem Körper bereits viele wichtige Vitamine und Nährstoffe. Um dem gemeinen Heißhunger vorzubeugen, sollte man sich immer satt essen – besonders gut eignen sich da langkettige Kohlenhydrate, auch bekannt als „Good Carbs“. Sie findet man in Hülsenfrüchte wie Kichererbsen, Kidneybohnen oder Linsen und machen schön satt, wobei sie gleichzeitig den Blutzuckerspiegel konstant halten. Zudem sind Hülsenfrüchte super Zink-Lieferanten. Zink ist wiederum enorm wichtig für ein intaktes Immunsystem.

Ebenfalls ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung im Winter ist Eiweiß, wie man es in Fisch, Fleisch oder Eiern findet. Eiweiß ist ebenfalls ein Sattmacher, liefert aber zudem wichtige Proteine für die Muskeln! Wer zudem auf Chili und Ingwer im Winter setzt, heizt seinen Gerichten (und damit dem Körper) so richtig schön von innen ein: Das kann das Immunsystem gerade bei Temperaturen unter null gut gebrauchen. Übrigens: All diese Komponenten vereint die BodyChange-Ernährung, die einen gesund und fit durch den Winter – und durch jede andere Jahreszeit auch – bringt.

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